Worin besteht der Unterschied zwischen Konfliktmoderation und Mediation?

Konfliktmoderation und Mediation sind zwei Verfahren zur Konfliktlösung, die sich in einigen wichtigen Aspekten unterscheiden. Sie werden in unterschiedlichen Konfliktstufen angewendet.

In einer Konfliktmoderation geht es darum, den Konflikt zwischen den Beteiligten zu verstehen und zu analysieren, um dann Lösungen zu entwickeln, die den Bedürfnissen und Interessen aller Beteiligten möglichst gerecht werden. Dabei ist es wichtig, dass die Beteiligten selbst ihre Lösungen finden und eine Einigung erzielen. Die Moderation dient also dazu, den Konflikt auf eine sachliche und strukturierte Art und Weise zu bearbeiten und zu lösen.

Mediation hingegen ist eine Art Schlichterverfahren, bei dem eine neutrale Person, der Mediator, die Verhandlungen zwischen den Konfliktparteien führt und dabei hilft, eine Einigung zu erzielen. Die Mediatorin hilft den Konfliktparteien, ihre Perspektiven und Bedürfnisse zu verstehen und gemeinsam Lösungen zu erarbeiten. Im Gegensatz zur Konfliktmoderation ist die Mediation in der Regel formeller und kann auch gerichtlich angeordnet werden.

Bei der Mediation haben die Konfliktparteien meist weniger Einfluss auf den Verlauf und das Ergebnis der Verhandlungen als in einem Moderationsverfahren.

Ich biete beide Methoden an und wähle mit Ihnen je nach Konfliktsituation das passende Verfahren aus.

Diese Investition lohnt sich! Nach der ersten Sitzung mit den Konfliktbeteiligten sage ich Ihnen, wie hoch die Chance ist, dass sich dieser Konflikt durch Reden lösen lässt.